|
GRUNDSCHULE NEUENKIRCHEN VON A BIS Z
Aufsicht
Vor
Unterrichtsbeginn (ab 7.45 Uhr) und in den großen Pausen führen die Lehrer auf
dem Schulhof und im Schulgebäude Aufsicht. Die Lehrer sind dann Ansprechpartner
für Kinder aller Klassen. Sie schlichten bei Konflikten; sie versuchen,
kritische Situationen zu entschärfen; sie reden mit den Kindern und hören ihnen
zu.
Bedenken
Sie bitte: Lehrer können nicht überall sein! Lehrer können nicht alles sehen!
Nicht jeder Konflikt erfordert ein Eingreifen des Lehrers! Lehrer sind keine
„Aufseher“!
Beurlaubungen
Grundsätzlich
ist davon auszugehen, dass die Ferienzeiten für einen Erholungs- oder sonstigen
Urlaub ausreichen. In Ausnahmefällen können Eltern ihr Kind aber während
der Schulzeit beurlauben lassen.
Urlaub bis
zu drei Tagen kann der Klassenlehrer aussprechen, für Beurlaubungen bis zu vier
Wochen sowie vor und nach den Ferien ist die Schulleiterin zuständig. Für
ärztlich verordnete Kuraufenthalte erhalten die Kinder grundsätzlich Urlaub.
Urlaubsanträge
sind immer schriftlich und rechtzeitig einzureichen.
Betreuung
Wir sind eine Verlässliche
Grundschule. Nach der regulären Unterrichtszeit können Kinder der 1. und 2.
Klassen von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr zur Betreuung angemeldet werden. Die
Anmeldungen erfolgen vor Beginn des Schuljahres oder Halbjahres und gelten
jeweils verbindlich für ein halbes Jahr.
Bundesjugendspiele
Über die
Durchführung von Bundesjugendspielen entscheidet die zuständige Konferenz. An
ihrer Stelle können auch Spiel- oder Sportfeste durchgeführt werden. Wir freuen
uns, wenn Eltern uns dabei behilflich sind.
Eigenverantwortliche Schule
Seit dem
01.08.2007 sind alle Schulen in Niedersachsen eigenverantwortlich. Die Schule
ist im Rahmen der Rechts- und Verwaltungsvorschriften eigenverantwortlich in
Planung, Durchführung und Auswertung des Unterrichts, in Erziehung sowie in
ihrer Organisation, Leitung und Verwaltung.
Die Schule
gibt sich ein Schulprogramm, in dem sie in Grundsätzen festlegt, wie sie den
Bildungsauftrag erfüllt, welches Leitbild und welche Entwicklungsziele die
Pädagogische Arbeit bestimmen.
Die Schule
überprüft und bewertet jährlich den Erfolg ihrer Arbeit. Sie plant Verbesserungsmaßnahmen
und führt diese nach einer festgelegten Reihenfolge durch.
Die Schule
bewirtschaftet ein Budget aus Landesmitteln.
Einschulung
Vor der
Einschulung in das erste Schuljahr finden Informationsabende statt. Der Einschulungstag
ist der erste Sonnabend nach den Sommerferien. Die Gestaltung der Feier wird
von Grundschulkindern übernommen.
Sie haben
die Möglichkeit, an einem Einschulungsgottesdienst in der Michaelskirche teilzunehmen.
Nach der sich anschließenden Unterrichtsstunde erhalten die Jungen und Mädchen
von ihren Eltern die Schultüten überreicht.
Elternbriefe
Elternbriefe
erscheinen in unregelmäßigen Abständen. Sie sollen Sie über wichtige Angelegenheiten
bzw. Vorhaben informieren oder tragen Ihnen Bitten und Wünsche der Schule vor.
Elternsprechtag
Im
Zeitraum von November bis Ende Januar und vor den Sommerferien werden Sie zu
einem Elternsprechtag eingeladen. Bitte, nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Gespräch
mit dem Klassenlehrer, mit dem Sie sicher öfter das Gespräch suchen werden, und
mit den Fachlehrern.
Elternvertretung
Für das
Kollegium spielt die Zusammenarbeit mit Eltern und Elternvertretern eine wichtige
Rolle. In den Klassenelternversammlungen werden Elternvertreter für die
einzelnen Klassen gewählt. Gemeinsam bilden die Vorsitzenden und die
Stellvertreter der Klassenelternschaften den Schulelternrat. Es werden auch
Elternvertreter für verschiedene Konferenzen gewählt.
4
Elternvertreter bilden gemeinsam mit 4 Vertretern aus dem Lehrerkollegium den
Schulvorstand.
Englischunterricht
Mit Beginn
des dritten Schuljahres erhalten die Schüler Englischunterricht. Die Kinder sollen
hierbei spielerisch an die Fremdsprache herangeführt werden. Reime, Lieder,
aber auch das Malen von Bildern und Bastelarbeiten sind wichtiger Bestandteil
der Stunden. Ziele des Unterrichtes sind das Wecken von Interesse gegenüber
Andersartigem, die Förderung einer offenen Haltung gegenüber anderen fremden
Sprach- und Kulturgemeinschaften, der Abbau von Angst gegenüber Fremdem und die
Entwicklung von Freude am Umgang mit anderen Sprachen. Im
Vordergrund steht vorrangig die Freude am Umgang mit der englischen Sprache. Wieviel
Englisch jedes einzelne Kind lernt, wird individuell verschieden sein. Der
Unterricht folgt keinem Lehrgang. Ab dem 4. Schuljahr wird das Fach
Englisch benotet.
Entschuldigungen
Wenn Ihr
Kind einmal krank ist und deshalb nicht am Unterricht teilnehmen kann, teilen
Sie dies dem Klassenlehrer bitte schriftlich mit. Die Entschuldigung sollte
spätestens am dritten Tag die Schule erreicht haben. – Wir bitten aus Gründen
der Sicherheit Ihres Kindes um telefonische Abmeldung am Tage der Erkrankung!
Nutzen Sie ggf. unseren Fax-Anschluss (0421 - 68 26 01) oder sprechen Sie auf
unseren Anrufbeantworter.
Fahrradkontrolle
Um die
Sicherheit der mit dem Rad zur Schule kommenden Kinder zu erhöhen, wird einmal
im Jahr eine Fahrradkontrolle unter Mitwirkung der Polizei durchgeführt.
Ferien
Am letzten
Schultag vor Ferienbeginn gilt der reguläre Stundenplan. Nur zum Halbjahreswechsel
und am letzten Schultag vor den Sommerferien ist nach der dritten Stunde Unterrichtsschluss.
Förder-
und Forderunterricht
Für den Förder- und Forderunterricht werden die Klassen für
einzelne Schulstunden in leistungshomogenere Gruppen aufgeteilt und die Kinder
entsprechend ihrer Bedürfnisse gefördert oder gefordert. Morgens vor dem
Unterricht bieten wir in Einzel- oder Kleingruppen Frühförderung an, wenn
ausreichend Lehrerstunden zur Verfügung stehen.
Gesundes
Schulfrühstück
Ihre
Kinder brauchen Energie für den Start in einen anstrengenden Tag: das
Frühstück. Ein schmackhaftes Frühstück daheim und ein leckeres Schulfrühstück
ohne Süßigkeiten versorgen Ihr Kind mit den nötigen Nährstoffen, die es
braucht, um den Anstrengungen des Schultages gewachsen zu sein. Aus diesem
Grunde frühstücken alle Kinder und Lehrer gemeinsam zu Beginn der großen Pause in
den Klassenräumen.
Hausaufgaben
Hausaufgaben
sind sinnvoll, wenn sie helfen, den Unterricht vorzubereiten oder Durchgenommenes
zu vertiefen. Wenn Probleme beim Anfertigen der Hausaufgaben auftauchen,
sollten Sie mit dem Lehrer Ihres Kindes sprechen. Ihr Kind sollte schrittweise
lernen, die Hausaufgaben selbständig anzufertigen. Für einige Kinder der 1. und
2. Klassen bieten wir in Absprache mit dem Klassenlehrer und mit Ihnen
Hausaufgabenbetreuung von 12.50 Uhr – 13.20 Uhr an.
Homepage
Die Grundschule Neuenkirchen verfügt über eine
eigene Homepage im Internet. Unter der Adresse: www.grundschuleneuenkirchen.de
können Sie alles Wissenswerte über unsere Schule erfahren, sich über Termine,
Projekte und Feste informieren und sich an Fotos über die unterschiedlichsten
Aktivitäten erfreuen.
Konferenzen
In der
Schule gibt es viele verschiedene Konferenzen: Fach-, Teil- und Klassenkonferenzen.
In der Gesamtkonferenz wird über das Schulprogramm- und die Schulordnung und
über die Grundsätze für Leistungsbewertung und Beurteilung sowie
Klassenarbeiten und Hausaufgaben entschieden.
Kopfläuse
Es kommt
immer wieder vor, dass bei Kindern Kopfläuse auftreten. Das hat mit mangelnder
Hygiene nichts zu tun. – Treten bei Ihrem Kind Kopfläuse auf, informieren Sie
bitte die Schule und lassen Ihr Kind zu Hause. Am Tag nach der Behandlung mit
einem entsprechenden Mittel gegen Kopfläuse darf Ihr Kind die Schule wieder
besuchen. Nach 8 – 10 Tagen muss unbedingt eine Nachbehandlung erfolgen.
Lernmittel
Rechtzeitig
vor den Sommerferien erhalten die Kinder die jeweils gültige Schulbuchliste.
Darauf finden Sie alles, was Ihr Kind im kommenden Schuljahr benötigt und was
nicht von der Schule ausgeliehen werden kann. Bitte bestellen Sie dann die
Bücher möglichst unmgehend, da die Lieferung häufig viel Zeit braucht.
Lernmittelausleihe
Die
Lernmittelausleihe gilt für die Klassen 1 bis 4. Sie umfasst an der Schule
eingeführte
Schulbücher
und bestimmte Arbeitsmaterialien. Alle Unterrichtswerke werden den Kindern
gegen Gebühr leihweise zur Verfügung gestellt. Sie sind schonend
zu behandeln und mit einem Umschlag zu versehen, denn für beschädigte Bücher
muss Ersatz geleistet werden.
Radfahrer
Radfahrer
haben oft Sorgen, wenn ihnen unkameradschaftliche Mitschüler die Ventile
herausschrauben. Jeder sollte wissen, dass das ein schlechter Scherz ist, denn
oft müssen Kinder dann ihr Rad bis zu zwei Kilometer weit schieben!
Auch die
Polizei hat manchmal Probleme mit den Radfahrern: Nicht immer sind Bremsen,
Beleuchtung oder Rückstrahler in Ordnung. Das ist sehr leichtsinnig und
gefährlich! - Vergewissern Sie sich bitte, dass das Fahrrad Ihres Kindes stets
verkehrssicher ist!
Radfahrerlaubnis
Die Schule
kann Eltern nicht verbieten, ihre Kinder mit dem Rad zur Schule zu schicken.
Dafür tragen die Erziehungsberechtigten die alleinige Verantwortung!
Das
Kollegium und der Schulelternrat sowie die Polizei und die Verkehrswacht
empfehlen Ihnen dringend, die Kinder nicht mit dem Fahrrad zur Schule zu
schicken! Auf gar keinen Fall sollten
die Kinder in den Klassen 1 und 2 mit dem Rad zum Unterricht kommen!
Radfahrprüfung
Ziel
unseres Verkehrsunterrichtes ist es, die Schüler der vierten Klassen eine
erfolgreiche Radfahrprüfung ablegen zu lassen. Wir wissen, dass diese Prüfung
kein absoluter Schutz vor Unfällen ist, hoffen aber, dass sie zu
verkehrsgerechtem Verhalten und mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhilft.
Schulexpress
Seit Juni
2008 gibt es in Neuenkirchen verschiedene Haltestellen, an denen sich Kinder
treffen können, um gemeinsam zur Schule zu gehen. Ein Schulwegplan zeigt den
sichersten Schulweg. Die Patenkinder der Schulanfänger warten hier auf die
Erstklässler und begleiten sie zur Schule.
Schulförderverein
Der
Schulförderverein ist ein Zusammenschluss von interessierten und engagierten Eltern.
Er unterstützt und fördert das Schulleben und die Arbeit der Schule z.B. durch
Initiativen, Veranstaltungen, Zuschüsse oder Pressearbeit.
Es wäre
wünschenswert, wenn möglichst viele Eltern dem Verein beiträten und dadurch
ihre Verbundenheit mit der Schule bekundeten. Der Jahresbeitrag beträgt 8 Euro
für die gesamte Familie.
Erste
Vorsitzende ist Frau Imke Jaeschke, Telefon 04296/74 80 74.
Reinigung
der Schule
Jeden Tag
werden die Klassenräume, Toiletten usw. gereinigt. Alle, die am Schulleben
beteiligt sind, sollten sich bemühen, die Schule sauber zu halten. Aus diesem
Grunde tragen alle Kinder im Schulgebäude Hausschuhe. - Die Verantwortung für
unsere Umwelt haben wir auch im Schulgebäude und auf dem Schulhof!
Schulbusse
Ungefähr
ein Sechstel unserer Schüler sind Fahrschüler. Schüler, deren Schulweg länger
als zwei Kilometer ist, erhalten eine Schulbuskarte und dürfen den Schulbus
benutzen. Im allgemeinen gibt es wegen des Transportes keine Klagen. Sollte
einmal doch etwas nicht so wie üblich klappen, informieren Sie uns bitte.
Schulinspektion
Die
Schulinspektionen werden an allen allgemeinbildenen Schulen regelmäßig durchgeführt.
Neben Analysen der Leistungs- und Entwicklungsdaten der Schule dienen Unterrichtsbeobachtungen,
Gespräche mit Schulleitung, Lehrkräften, Schulpersonalrat, Eltern und Schülern
sowie ein Schulrundgang als Grundlage für die Bewertung der Schul- und
Unterrichtsqualität. Die Schule erhält einen schriftlichen Bericht über die
Ergebnisse der Inspektion.
Schultüte
Die Kinder
erhalten zur Einschulung in die erste Klasse von ihren Eltern eine Schultüte.
Sie sollte nicht nur mit Süßigkeiten gefüllt sein: Malstifte, ein Lineal, ein
Springseil oder ein Apfel füllen die Tüte auch ganz schön. - Die Kinder
bekommen die Tüten von ihren Eltern nach der ersten Unterrichtsstunde.
Schulvorstand
Mit der Einführung der
eigenverantwortlichen Schule wird ab 01.08.2007 ein Schulvorstand gewählt, in
dem Schulleiterin, Vertreter der Lehrkräfte und Erziehungsberechtigten zusammen
wirken, um die Arbeit der Schule mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung zu gestalten.
Der Schulvorstand entscheidet über:
- Ausgestaltung
der Stundentafel
- Verwendung
der Haushaltsmittel
- Schulpartnerschaften
- Anträge
auf Genehmigung von Schulversuchen
- Grundsätze
für die Durchführung von Projektwochen, Werbung und Sponsoring
- Die
jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule
Schulweg
Verantwortungsbewusste
Eltern folgen unserem Rat und trainieren mit ihrem Kind den Schulweg bzw. den
Weg zur Bushaltestelle. Sie üben mit dem Kind, wo und wie eine Straße überquert
wird und beachten mit dem Kind besondere Gefahrenpunkte. Es ist sinnvoll, einen
kleinen Umweg zu machen, wenn damit gefährliche Situationen vermieden werden. Eine
Hilfe ist hierbei unser Schulwegplan (siehe Schulexpress)
Schulwegsicherung
Wenn Sie
Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen oder es abholen, bedenken Sie bitte,
wie eng die Straße vor unserer Schule ist (Einbahnstraßenregelung). Auch der
Schulbus muss dort halten. Bitte unterstützen Sie uns in der Sorge um das
Wohlergehen aller Kinder und fahren Sie bitte bis zum Eingang der Sporthalle.
Dort ist der Zugang zur Schule ebenfalls möglich, und eine Wendemöglichkeit für
die PKW ist vorhanden.
Schulträger
Schulträger
unserer Schule ist die Gemeinde Schwanewede. Ansprechpartner ist die
Schulabteilung, Damm 4, 28790 Schwanewede; deren Leiter ist Herr Gerhard
Luhrmann.
Schullaufbahnempfehlung:
Nach
Beendigung des 4. Schuljahres wechseln die Schüler/innen in eine weiterführende
Schule. Im 2. Halbjahr der 3. Klasse werden Sie über das
Verfahren der Schullaufbahnempfehlung und den Bildungsauftrag der
weiterführenden Schulen informiert. In der Zeugniskonferenz zum Ende des 1.
Schulhalbjahres der 4. Klasse erfolgt eine erste Beratung über die
voraussichtlich geeignete Schulform. Anschließend findet ein Beratungsgespräch
mit den Eltern statt.
Die
Klassenkonferenz beschließt 3-4 Wochen vor Ende des 4. Schuljahrgangs für jede
Schülerin und jeden Schüler eine Schullaufbahnempfehlung, die den Eltern
schriftlich mitgeteilt wird. Bevor Sie als Eltern die endgültige Entscheidung
treffen, haben Sie nochmal die Möglichkeit zu einem Gespräch. Schüler des 4.
Schuljahrgangs bekommen die Zeugnisse 2 Wochen vor Schuljahresende.
Sprechzeiten der Lehrer
Neben den
Elternsprechtagen im Januar und Juni/Juli können Sie jederzeit Gesprächstermine
mit den Lehrern Ihres Kindes vereinbaren. Oft ist die Pause dafür nicht gut
geeignet und vielfach auch zu kurz für ein gutes Gespräch. Bei einem
verabredeten Gesprächstermin kann sich ein Lehrer genügend Zeit für Sie lassen
und ist viel besser auf Ihr Anliegen konzentriert.
Sprechzeiten der
Schulleiterin
Montags
von 12.45 Uhr bis um 13.45 Uhr steht Ihnen die Schulleiterin für Gespräche zur
Verfügung.
Telefonkette
Es ist
sinnvoll, wenn in den einzelnen Klassen Telefonketten eingerichtet werden,
damit in einem Notfall alle Schüler einer Klasse schnell benachrichtigt werden
können.
Umwelterziehung
Dem
Kollegium liegt sehr daran, unsere Schüler(-innen) zu umweltbewusstem Verhalten
zu erziehen. Die Grundlagen für einen wirksamen Schutz unserer Umwelt müssen
früh gelegt werden, denn Einstellung und Verhalten ändern sich nur langfristig.
- In den Klassen sammeln wir Papier gesondert.
Ungünstige
Witterungsverhältnisse
Sind
Eltern der Meinung, dass ihr Kind wegen ungünstiger Witterungsverhältnisse
(Sturm, Schnee usw.) den Schulweg nicht ungefährdet zurücklegen kann, so können
sie selbst über den Schulbesuch des Kindes entscheiden. Genereller Unterrichtsausfall
wird im Rundfunk ab 6.00 Uhr morgens bekanntgegeben. Im Internet kann der
Unterrichtsausfall nachgelesen werden unter: www.vmz-niedersachsen.de oder unter
www.landkreisosterholz.de
Unterrichtsbesuche
durch Eltern
Unterrichtsbesuche
durch Eltern sind uns willkommen, wenn sie am Tage vorher abgesprochen sind.
Wir nehmen uns auch gern Zeit, um mit Ihnen über den Unterricht und die Kinder
zu sprechen.
Unterrichtszeit
Schüler
der 1. und 2. Klassen haben von 8.00 Uhr bis 11.45 Uhr Unterricht. Anschließend
findet bis 13.00 Uhr für angemeldete Kinder Betreuung statt (siehe Betreuung).
Schüler der 3. und 4. Klassen werden von 8.00 Uhr bis 12.45 Uhr unterrichtet.
Anschließend werden, wenn die Lehrerversorgung es zulässt, bis 13.30 Uhr
Arbeitsgemeinschaften angeboten.
Versetzung
Am Ende
des zweiten und am Ende des dritten Schuljahres werden die Kinder in
der Regel dann versetzt, wenn ein erfolgreiches Mitarbeiten im dritten bzw.
vierten Schuljahr zu erwarten ist. Am Ende des vierten Schuljahres
wird darüber entschieden, ob ein Kind in die weiterführenden Schulen übergeht
oder das 4. Schuljahr wiederholt. Am Ende der ersten Klasse findet keine Versetzung
statt; die Kinder rücken ohne Versetzungsbeschluss in den
zweiten Jahrgang auf, wenn bis zum 1. April kein Antrag auf
freiwilliges Zurücktreten gestellt wird.
Versicherung
Auf dem
(direkten) Schulweg sind die Kinder versichert. Bei Sachschäden z.B. an Fahrrädern
oder Brillen gibt es aber oft Probleme.
Sagen Sie
Ihrem Arzt ggf., dass es sich um einen Schulunfall handelt, und teilen Sie
einen evtl. Arztbesuch bitte umgehend der Schule mit, so dass eine
Unfallmeldung erstattet werden kann.
Unerlaubtes
Verlassen des Schulhofes während der Unterrichtszeit und der Pausen ist nicht
gestattet!
Zeugnisse
Am Ende des Schuljahres erhalten die Schüler
Zeugnisse. Im ersten und zweiten Schuljahr enthalten die Zeugnisse keine
Zensuren, sondern Berichte über die Lernstände in den Lehrgängen, Fähigkeiten
und Fertigkeiten sowie über das Arbeits- und Sozialverhalten. Im dritten und
vierten Schuljahr enthalten die Zeugnisse auch Zensuren. Zum Halbjahresende finden verbindliche Elternsprechtage statt, bei
denen Sie über die Lernstände in den Jahrgängen und das Arbeits- und
Sozialverhalten Ihres Kindes von dem/der Klassenlehrer/in informiert werden. |