Grundschule Neuenkirchen

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Schuljahr 2025/2026

Im Schuljahr 2025/2026 waren wir Teil des Erasmus+ Konsortiums des Ludwig-Windhorst-Hauses in Lingen. Das Programm ermöglichte Fortbildungen, Hospitationen und Sprachkurse für Lehrkräfte in ganz Europa und unterstützte zudem Mobilitäten für Schülerinnen und Schüler. Auf diese Weise konnten wir gemeinsam mit unseren Lernenden wertvolle internationale Erfahrungen sammeln und die interkulturellen Kompetenzen an unserer Schule nachhaltig stärken.

Im vergangenen Schuljahr nahmen vier Lehrkräfte an verschiedenen Lernaktivitäten und Gruppenhospitationen teil. Ein besonderes Highlight war der Besuch unserer Partnerschule in Österreich im Juni 2026, an dem Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen teilnahmen. Dabei konnten sie internationale Kontakte knüpfen, neue Einblicke in den Schulalltag gewinnen und wertvolle Erfahrungen im europäischen Austausch sammeln.

Hier findet ihr Einblicke in unsere Erasmus+ Projekte und Aktivitäten aus dem vergangenen Schuljahr 2025/2026.

Wellbeing at school in Österreich – Vorau

SchülerInnenmobilität | Juni 2026

Im Rahmen des Erasmus+-Programms hatten im Juni 2026 acht Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen gemeinsam mit Frau Luer und Frau Petersen die Gelegenheit, eine Woche lang unsere Partnerschule in Vorau in der Steiermark zu besuchen. Neben dem gemeinsamen Unterricht und verschiedenen Aktivitäten mit den österreichischen Schülerinnen und Schülern erhielten die Kinder spannende Einblicke in das Leben und Lernen in Österreich und sammelten wertvolle Erfahrungen im europäischen Austausch.

Erfahrungsbericht von Frau Luer und Frau Petersen

SchülerInnenmobilität in Österreich

Wellbeing at school vom 15.06 – 20.06.2026 in Vorau

Am 15. Juni traf sich um 8.00 Uhr eine Gruppe aus zwei Lehrerinnen sowie acht Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen der Grundschule Neuenkirchen am Flughafen Bremen, um gemeinsam nach Wien zu fliegen. Für einige Kinder war es die erste Flugreise – entsprechend groß war die Aufregung.

Vom Flughafen Wien ging es mit dem Flixbus weiter nach Pinggau in der Steiermark. Dort wurden wir bereits von unseren Gastfamilien und den Lehrerinnen der Volksschule Vorau erwartet. Gemeinsam ging es anschließend weiter in den kleinen Ort Vorau.

Die Schülerinnen und Schüler verbrachten wunderschöne Tage bei ihren Gastfamilien. Viele Familien lebten auf einem Bauernhof und so gab es neben Katzen, Kühen und vielen anderen Tieren auch einiges zu entdecken. Besonders spannend war es für einige Kinder, einmal selbst auf einem Traktor zufahren.

Zu Gast in der Volksschule Vorau

Am Dienstag wurden wir herzlich in der Volksschule Vorau begrüßt und durften direkt am Unterricht teilnehmen. Am Nachmittag probierten wir gemeinsam mit unseren österreichischen Schülerinnen und Schülern verschiedene Bewegungsangebote in der „Urkraftarena“ in Vorau aus.

Am Mittwoch besuchten wir das beeindruckende Stift Vorau, das bis heute bewirtschaftet wird. Dort durften wir sogar die große Tür zur Bibliothek aufschließen. In der Bibliothek gab es jahrhundertealte und kostbare Bücher zu bestaunen.

Ein besonderes Erlebnis war der große Gong mit zwei Schalen an gegenüberliegenden Wänden. Wenn man an einem Ende etwas in den Gong sprach, konnte man die Stimme am anderen Ende hören.

Zurück in der Schule nahmen wir am Musikunterricht teil und versuchten, bei einem Tanz mitzumachen, den die österreichischen Schülerinnen und Schüler für ihr Schulfest einübten. Das war gar nicht so einfach!

Am Nachmittag brachen wir zu einer Wanderung zur Wildwiese auf. Zunächst stärkten wir uns bei einer gemeinsamen Jause. Anschließend wanderten wir vorbei an einem Wildgehege und konnten uns zum Abschluss noch über ein Eis freuen. Die ganz Mutigen bestiegen sogar den hohen Feuerwachturm.

Wandern, Natur und Schokolade

Der nächste Tag stand wieder unter dem Motto „Die ganze Schule wandert durch die Natur rund um Vorau“. Insgesamt legten wir rund 10 Kilometer zurück. Bei hochsommerlichen Temperaturen war die Wanderung eine echte Herausforderung. Für eine willkommene Abkühlung sorgte zwischendurch ein Bad im Eisbach. Trotz der Hitze hielten alle tapfer durch.

Nach einem gemeinsamen Pizzaessen in der Schule starteten wir am Mittag zur Schokoladenmanufaktur Zotter. Dort konnten wir zahlreiche Schokoladensorten probieren – so viel, wie wir wollten oder konnten! Wir hatten sogar das Glück, Herrn Zotter persönlich vor Ort zu treffen und ein gemeinsames Foto mit ihm zu machen.

Anschließend verbrachten wir noch einige Zeit in der Erlebniswelt Zotter, wo die Kinder zahlreiche Möglichkeiten zum Entdecken und Bewegen hatten. Da die Temperaturen auf 30 °C im Schatten stiegen, musste unser geplanter Besuch der Riegersburg leider ausfallen. Auch zeitlich wäre die Besichtigung an diesem Tag nicht mehr zu schaffen gewesen. So blieb uns immerhin ein schöner Blick auf die Riegersburg aus dem Tal.

Backen in der Kochschule

Am Freitag erwartete uns ein weiteres Highlight: Gemeinsam mit unseren österreichischen Gastkindern besuchten wir die Kochschule Vorau. Dort war bereits alles für das Backen von Brot, Brötchen und Striezeln vorbereitet.

Mit viel Freude und Eifer wurde geknetet und gebacken. Zur großen Freude aller durften wir am Ende eine Tüte mit unseren selbstgebackenen Leckereien mit nach Hause nehmen.

Nach einem letzten Nachmittag in den Gastfamilien trafen sich am Abend alle Lehrerinnen, Gasteltern und Kinder im Mostgut Kuchlbauer zu einer gemeinsamen Jause. Nun hieß es leider schon Abschied nehmen.

Wien zum Abschluss

Am Samstag starteten wir früh mit dem Bus in Richtung Wien. Da unser Rückflug erst um 20 Uhr ging, hatten wir noch den ganzen Tag Zeit, die österreichische Hauptstadt zu erkunden.

Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Bei Temperaturen von 35 °C im Schatten verzichteten wir auf die geplante Stadtführung und verbrachten stattdessen den Tag im „Haus des Meeres“. Dort gab es zahlreiche interessante Aquarien und Meeresbewohner zu bestaunen. Bei einem gemeinsamen Essen auf der Dachterrasse genossen wir außerdem einen herrlichen Blick über Wien.

Am Abend waren alle Kinder überglücklich, ihre Eltern am Flughafen Bremen wiederzusehen. Eine ereignisreiche und wunderschöne Woche ging zu Ende – eine Woche voller neuer Erfahrungen, Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse, an die sich alle noch lange erinnern werden.

Das Thema Wellbeing begleitete uns während der gesamten Woche: beim gemeinsamen Singen, Musizieren und Tanzen in der Schule, bei den Wanderungen und Bewegungsangeboten, beim gemeinsamen Essen und natürlich auch in den Gastfamilien. Besonders wohl fühlten sich die Kinder sicherlich in der Schokoladenmanufaktur Zotter!

Auch bei ihren Gastfamilien fühlten sich die Schülerinnen und Schüler rundum wohl und wurden herzlich aufgenommen.

Ein ganz herzlicher Dank gilt den Lehrerinnen der Volksschule Vorau sowie allen österreichischen Gastfamilien für die herzliche Aufnahme und die hervorragende Organisation dieser wunderschönen und erlebnisreichen Woche!

Impressionen


Visuelles Stressmanagement in Griechenland – Lefkada

Frau Heumann | Mai 2026

Im Rahmen des Erasmus+-Programms hatte unsere Kollegin Friederike Heumann im Mai 2026 die Gelegenheit, über das Ludwig-Windthorst-Haus eine Woche lang an einer Fortbildung auf Lefkada in Griechenland teilzunehmen. Außerdem fanden eine Hospitation und ein Austausch mit einer griechischen Schule in Lefkada-Stadt statt.

Erfahrungsbericht von Frau Heumann

Mein Erasmus-Aufenthalt in Griechenland

Visuelles Stressmanagement vom 09. – 16.05.2026 auf Lefkada

Mit 15 weiteren Lehrkräften niedersächsischer Schulen starteten wir am Düsseldorfer Flughafen und hatten eine Woche intensiven Austausch über nationale und internationale Methoden der Stressbewältigung. Es wurde unter anderem das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) vorgestellt – ein wissenschaftlich fundiertes Selbstmanagement-Konzept, das an der Universität Zürich entwickelt wurde. Es unterstützt Menschen dabei, persönliche Ressourcen und Stärken gezielt zu nutzen, um Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen und gewünschte Verhaltensweisen nachhaltig umzusetzen. Für Lehrkräfte kann das Zürcher Ressourcen Modell einen wichtigen Beitrag zum Ressourcenmanagement und zur Stressbewältigung leisten. Der Schulalltag ist häufig von hohen Anforderungen, Zeitdruck und emotionalen Belastungen geprägt. Durch die Arbeit mit persönlichen Ressourcen lernen Lehrkräfte, ihre eigenen Bedürfnisse besser wahrzunehmen, belastende Situationen konstruktiv zu bewältigen und ihre Selbstwirksamkeit zu stärken. Das ZRM unterstützt dabei, individuelle Strategien für einen gesundheitsförderlichen Umgang mit Stress zu entwickeln und langfristig die berufliche Zufriedenheit sowie die psychische Widerstandskraft (Resilienz) zu fördern. Darüber hinaus sollen diese Kompetenzen in die Unterrichtspraxis einfließen und durch verschiedene Methoden für die Schüler erfahrbar gemacht werden, um wiederum ihre Selbstwirksamkeit zu stärken. Es kamen unter anderem Methoden wie ein Dankbarkeitstagebuch, Colour-Floating, Sketchnoting, Colour-Hunting, Lettering und Soundscaping und viele weitere darin vor.

Beim Besuch einer griechischen Mittelstufe mit einem musikalischen Schwerpunkt stand der interkulturelle Austausch im Mittelpunkt. Das Hospitieren und die Gespräche mit griechischen KollegInnen zeigten Parallelen und Unterschiede zum deutschen Schulsystem auf.

Mit vielen Eindrücken von der Kultur und Landschaft Griechenlands sowie einem umfangreichen methodischen Repertoire für Stressbewältigung und Stressmanagement endete die Seminarwoche mit einem griechischen Abend.

Impressionen


Persönlichkeitsbildung in Österreich – Salzburg

Frau Hilbers | März 2026

Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatte unsere Kollegin Frau Hilbers im März 2026 die Gelegenheit, eine Woche lang über das Ludwig-Windthorst-Haus eine Fortbildung in Österreich zu besuchen. Außerdem fanden Hospitationen an verschiedenen Schulen in Salzburg und Umgebung statt.

Erfahrungsbericht von Frau Hilbers

Mein Erasmus-Aufenthalt in Österreich

Erasmus+ Fortbildung zum Thema „Persönlichkeitsbildung“ vom 8. – 14. März in Salzburg

Welche Kompetenzen sind wichtig für die persönliche Entwicklung? Was wird in der Arbeitswelt benötigt, wie sehen die neuen Berufsprofile aus? Wie können Kinder ihre eigenen Talente entdecken und erfolgreich in der Schule bestehen? 

Diese Fragen und die Beschäftigung mit kompetenzorientiertem Unterricht waren Inhalt der einwöchigen Fortbildung bei Prof. Dr. Ines Weber in Salzburg. Die Teilnehmer kamen von unterschiedlichen Schulen aus ganz Niedersachsen.

Neben der Vermittlung von reichlich Fachwissen haben wir in den Räumlichkeiten des Erzbischofs die Gelegenheit gehabt unter der Anleitung von Ines Weber intensiv über uns und unseren Unterricht nachzudenken. Die Vermittlung von Unterrichtsinhalten wurde unter dem Aspekt der Persönlichkeitsbildung an konkreten eigenen Beispielen neu geplant. 

Ergänzend durften wir an einem Tag die Volksschule in Anif in der Nähe von Salzburg besuchen und uns ein Bild machen, wie die österreichischen Kollegen und Kolleginnen arbeiten. Besonders beeindruckend waren das neu gebaute Schulgebäude und die Aussicht auf das Bergpanorama rundherum.

An einem weiteren Tag kamen Kollegen und Kolleginnen aus Salzburg zur Fortbildung hinzu. Gemeinsam haben wir am Thema Persönlichkeitsbildung gearbeitet und länderübergreifend an Ideen für Schule und Unterricht gearbeitet.

Nach getaner Arbeit war auch noch Zeit, die Stadt und Teile ihrer Geschichte kennenzulernen. Durch die Unterbringung im Gästehaus eines Klosters in der Altstadt waren wir immer mittendrin. 

Viele architektonische, kulturelle und kulinarische Eindrücke werden lange in Erinnerung bleiben.

Impressionen


Job-Shadowing in den Niederlanden – Amersfoort

Frau Bosch | November 2025

Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatte unsere Kollegin Frau Bosch im November 2025 die Gelegenheit, eine Woche lang Schulen in den Niederlanden zu besuchen. In der Stadt Amersfoort nahm sie an einem sogenannten Job-Shadowing teil und konnte dort den Schulalltag, Unterrichtsmethoden und pädagogische Konzepte aus nächster Nähe kennenlernen.

Besonders spannend war für sie der Einblick in die niederländische Grundschule und die Möglichkeit, mit Lehrkräften vor Ort ins Gespräch zu kommen und neue Ideen für den eigenen Unterricht mitzunehmen.

Erfahrungsbericht von Frau Bosch

Mein Erasmus-Aufenthalt in den Niederlanden

Anfang November 2025 hatte ich die Möglichkeit, am Erasmus+ Projekt teilzunehmen. Für mich ging es fünf Tage nach Amersfoort. Dort durfte ich im Rahmen des „Job-Shadowings“ verschiedene Schulen besuchen.

Die Grundschule beginnt mit der sogenannten „Kleuterklas“ im Alter von vier Jahren, die unserem Kindergarten ähnelt.

Besonders interessant war für mich der Ansatz „Lernen durch Spielen“. Im Rahmen eines „World Cafés“ gestalteten Kinder verschiedene Restaurants, setzten sich mit unterschiedlichen Kulturen auseinander, bereiteten Gerichte zu und übernahmen Aufgaben wie Kellnern oder Abrechnen.

Insgesamt habe ich viel Projektarbeit und offene Lernkonzepte gesehen. Allerdings gibt es auch in den Niederlanden Frontalunterricht. Die Klassen sind teilweise recht groß und die Räume eher klein.

Amersfoort ist eine sehr schöne Stadt mit vielen Restaurants, kleinen Läden und einer angenehmen Atmosphäre.

Impressionen


Arbeiten im multiprofessionellen Team in Finnland – Oulu

Frau Steil | September 2025

Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatte unsere Kollegin Frau Steil im September 2025 die Gelegenheit, an einer internationalen Lehrerfortbildung in Finnland teilzunehmen. In der Stadt Oulu setzte sie sich intensiv mit dem Thema „Arbeiten im multiprofessionellen Team“ auseinander und gewann dabei spannende Einblicke in das finnische Bildungssystem.
Besonders beeindruckend war für sie die enge Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen im Schulalltag sowie der hohe Stellenwert von Wohlbefinden, Naturverbundenheit und ganzheitlicher Bildung. Die gewonnenen Eindrücke und Impulse bieten wertvolle Anregungen für die eigene pädagogische Arbeit.

Erfahrungsbericht von Frau Steil

Mein Erasmus-Aufenthalt in Finnland

Im September 2025 hatte ich die besondere Gelegenheit, im Rahmen eines Erasmus-Projekts nach Finnland zu reisen. Ziel war eine Fortbildung für Lehrkräfte in Oulu, bei der wir uns intensiv mit dem Thema „Arbeiten im multiprofessionellen Team“ beschäftigten. Schon im Vorfeld hatte ich viel über das finnische Bildungssystem gehört, doch es selbst zu erleben, war etwas völlig anderes.

Während meiner Zeit dort besuchte ich Kindergärten, Grundschulen, weiterführende Schulen und Gymnasien. Besonders beeindruckt hat mich, wie selbstverständlich verschiedene Berufsgruppen – Lehrkräfte, Sozialpädagoginnen, Psychologen, Schulgesundheitsdienste und weitere Fachkräfte – zusammenarbeiten, um jedes Kind bestmöglich zu unterstützen. Entscheidungen werden im Team getroffen, Verantwortung wird geteilt – stets mit dem Ziel, das Beste für die Kinder zu erreichen. Diese Haltung war in jeder Einrichtung spürbar.

Ein weiterer Aspekt, der mich tief beeindruckt hat, war die Naturverbundenheit. Egal, ob die Kinder in der Pause im Wald spielen oder im Unterricht naturbezogene Projekte durchführen – draußen zu sein, scheint in Finnland kein „Extra“ zu sein, sondern ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Selbst in der nördlich gelegenen Stadt Oulu war die Nähe zur Natur überall spürbar.

Besonders inspirierend fand ich auch, dass „Wellbeing“ fest im finnischen Lehrplan verankert ist. Achtsamkeit, Bewegung, gesunde Ernährung und emotionale Entwicklung werden dort ebenso ernst genommen wie Mathematik oder Sprachen. Die Schulen sind so gestaltet, dass sich Kinder und Lehrkräfte wohlfühlen können – helle Räume, eine ruhige Atmosphäre und keine überfüllten Stundenpläne prägen den Alltag. Diese Haltung hat mich zum Nachdenken gebracht: Bildung wird in Finnland nicht nur als Wissensvermittlung verstanden, sondern als umfassende Förderung des Menschen.

Aus der Fortbildung nehme ich nicht nur fachliche Impulse, sondern auch ein Stück der finnischen Gelassenheit mit. Die enge Zusammenarbeit verschiedener Professionen und der Fokus auf das Wohlbefinden der Lernenden haben mir gezeigt, dass nachhaltige Bildung nur gelingt, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht. Oulu und das finnische Schulsystem haben mich nachhaltig beeindruckt – und ich nehme viele Ideen mit in meinen eigenen Schulalltag.

Impressionen